Bulle und Bär vor der Aktien-Börse Frankfurt

Bulle und Bär vor der Wertpapierbörse Frankfurt

Geldanlage in Aktienfonds auch für Einsteiger ohne Börsenkenntnisse

Von: Dr. jur. Jan Martin Strosing

Auch ohne Börsenkenntnisse in Aktien investieren ? Ja, das ist ohne weiteres möglich. Das Instrument hierfür sind Aktienfonds. Eine Geldanlage in Aktienfonds hat sich schon seit Jahrzehnten als solide und seriöse Anlageform bewährt und sind besonders für Anfänger und Einsteiger in die Anlage in Aktien geeignet.

Was sind Aktienfonds ?

Aktienfonds sind Investmentfonds. Investmentfonds ermöglichen es einer Vielzahl von Anlegern, ihr Geld zu bündeln und in bestimmten Vermögensgegenständen anzulegen. Dies können z.B. Immobilien, Devisen, festverzinsliche Wertpapiere… aber auch Aktien sein. Investmentfonds gibt es in Deutschland schon seit den fünfziger Jahren. Ihr Vorteil liegt unter anderem darin, dass sich Anleger auch mit kleinen Geldbeträgen an großen Investitionsvorhaben beteiligen können. Viele Bürohochhäuser oder Gewerbeimmobilien wie z.B. Einkaufszentren oder Industrieanlagen werden von Investmentfonds errichtet und bewirtschaftet. Ein weiterer Vorteil von Investmentfonds besteht darin, dass von dem gebündelten Geld der Anleger ein professionelles Fondsmanagement unterhalten werden kann. Im Falle von Immobilien-Investmentfonds können Immobilienspezialisten beauftragt werden, bestimmte Immobilien zu planen oder vorhandene Immobilien zu bewerten und über deren Anschaffung zu entscheiden sowie deren Verwaltung zu organisieren.

Im Falle von Aktienfonds werden die Anlageentscheidungen von beauftragten Aktienexperten getroffen, ohne dass sich der Anleger selbst darum kümmern muss. Aktienfonds sind in Deutschland als Unterform von Investmentfonds stark reguliert und werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) behördlich überwacht. Der Gesetzgeber definiert den Begriff von Investmentvermögen (= Investmentfonds) in § 1 Abs. 1 Satz 1 KAGB (Kapitalanlagegesetzbuch) folgendermaßen:

 

„Investmentvermögen ist jeder Organismus für gemeinsame Anlagen, der von einer Anzahl von Anlegern Kapital einsammelt, um es gemäß einer festgelegten Anlagestrategie zum Nutzen dieser Anleger zu investieren und der kein operativ tätiges Unternehmen außerhalb des Finanzsektors ist. (…)“

 

Funktionsweise von Aktienfonds

 

Die Funktionsweise von Aktienfonds ist für Anleger recht komfortabel: Vereinfacht gesagt kaufen Anleger über ihre Bank Anteile an einem Aktienfonds in beliebiger Höhe. Das eingesetzte Geld fließt zunächst an die Fondsgesellschaft, die den Fonds aufgelegt hat. Im Gegenzug wird dem Kunden die Anzahl der erworbenen Fondsanteile in seinem Depot gutgeschrieben.

Mit einer Geldanlage in Aktienfonds kann der Anleger eine hohe Risikostreuung erreichen, weil das Fondsvermögen in eine Vielzahl verschiedener Akten investiert wird. Und das meist schon ab etwa 100 €

Bei der Fondsgesellschaft legen nun professionelle Fondsmanager das eingegangene Geld in eine Vielzahl von Aktien an, sodass eine erhebliche Risikostreuung erreicht wird (sog. „Diversifikation“). Ein großer Vorteil von Aktienfonds liegt darin, das diese Risikostreuung bei vielen Anbietern schon ab einem Betrag von etwa 100 € möglich ist. Die Aktien lagern in einem Depot, dass die Fondsgesellschaft bei einer Depotbank für den gesamten Fonds führt. Alle Wertpapiere, die in diesem Depot liegen, bilden das Fondsvermögen. Der Anleger ist in Höhe seiner Fondsanteile an diesem Fondsvermögen beteiligt.

 

Das Fondsmanagement betreut das Fondsvermögen laufend und trifft die Anlageentscheidungen, ohne dass der Anleger sich hierum kümmern muss

 

Das Fondsmanagement betreut das Fondsvermögen laufend und trifft die Anlageentscheidungen, ohne dass der Anleger sich hierum kümmern muss. Das Management besteht meistens aus einem hauptverantwortlichen Fondsmanager und einem Team von Assistenten. Es bewertet einzelne Unternehmen anhand von Geschäftszahlen, die in den Bilanzen veröffentlicht sind, und wertet auch Berichte externer Analysten aus. Es recherchiert regelmäßig die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Größere Fondsgesellschaften können hierbei auf Untersuchungen der hauseigenen volkswirtschaftlichen Abteilung zurückgreifen, deren Aufgabe ein laufendes sog. „Economy Research“ ist. Das Fondsmanagement beobachtet börsentäglich die Bewegungen an den Kapitalmärkten und setzt hierbei auch komplexe Computer-Softwaresysteme ein.

 

Namhafte Fondsgesellschaften halten ein Know-How vor, das von Privatpersonen kaum erreicht werden kann

 

Alles in allem halten die namhaften Fondsgesellschaften ein Know-how vor, dass Privatpersonen auch bei intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema Börse wohl kaum erreichen können. Es dürfte für viele Privatanleger daher sinnvoll sein, die Anlageentscheidung hinsichtlich konkreter Aktien einem professionellen Fondsmanagement zu überlassen.

Wie kann ich Aktienfonds kaufen ?

Die Geldanlage in Aktienfonds ist dabei denkbar einfach: Der Anleger kann einfach per Mausklick Anteile an einem Fonds in gewünschter Höhe kaufen und in seinem Depot halten. Ebenso einfach funktioniert der Verkauf. Die meisten Fonds werden börsentäglich gehandelt. Andere Fonds alle 2-3 Tage und seltene Fonds werden in längeren Zeitabständen, beispielsweise monatlich gehandelt. Der Anleger gibt einfach den gewünschten Geldbetrag oder die Anzahl der zu verkaufenden Anteile in das Verkaufsfeld seines Depot-Onlinezugangs ein. Der Geldbetrag aus dem Verkauf der Anteile wird in aller Regel nach einigen Tagen dem hinterlegten Girokonto gutgeschrieben. Nur bei sehr selten vorkommenden Ereignissen, wie etwa sehr starken Mittelabflüssen kann die Fondsgesellschft die Rücknahme von Anteilen zeitweise aussetzen. Das heißt aber nicht, dass das angelegte Geld verloren wäre. Sobald es die Umstände wieder zulassen, muss die Rücknahme von Anteilen und deren Verkaufserlös wieder aufgenommen werden.

 

Aus rechtlicher Sicht: Hohes Anlegerschutzniveau

 

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für in Deutschland aufgelegte Aktienfonds bieten einen hohen Anlegerschutz

Der Gesetzgeber hat im sog. Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) weit reichende gesetzliche Bestimmungen zum Schutz von Anlegern geregelt, die Anteile an einem Investmentfonds nach deutschem Recht erworben haben. In diesem Gesetz sind unter anderem Schutzmechanismen zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Tätigkeit der Fondsgesellschaft vorgeschrieben und entsprechende Kontrollbefugnisse der zuständigen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) geregelt. Eine für den Anlegerschutz zentrale gesetzliche Vorgabe ist hierbei die Anlage des Fondsvermögens als Sondervermögen. In § 92 Abs. 1 Satz 2 KAGB heißt es:

„ (…) Das Sondervermögen ist von dem eigenen Vermögen der Kapitalverwaltungsgesellschaft getrennt zu halten.“(…)

Dieser unscheinbar klingende Satz hat es in sich: Denn er bedeutet, dass den Anlegern im Falle der Insolvenz der Fondsgesellschaft ihr Kapital erhalten bleibt.

Das Fondsvermögen klassischer Aktienfonds nach deutschem Recht ist im Falle einer Pleite der Fondsgesellschaft insolvenzgeschützt

Da es sich um Sondervermögen handelt, gehen die Vermögensgegenstände, die das Fondsmanagement für die Anleger erworben hat (bei einem Aktienfonds also hauptsächlich Aktien und sonstige Finanzinstrumente) nicht in die Haftungsmasse der Fondsgesellschaft ein. Fällt die Fondsgesellschaft also in Insolvenz, muss der Insolvenzverwalter das jeweilige Fondsvermögen in voller Höhe an die Anleger zurückgeben. Ein Kapitalverlust infolge Insolvenz der Fondsgesellschaft ist damit ausgeschlossen.

Das Schicksal vieler Anleger, die im Rahmen der sogenannten „Lehman-Pleite“ ihr gesamtes in Lehman-Zertifikate eingesetztes Kapital infolge Insolvenz der Bank verloren hatten, kann Anlegern bei einem klassischen Investmentfonds nach deutschem Recht nicht ereilen.

Das Risiko, dass Anleger einen Kapitalverlust erleiden, weil das Fondsmanagement auf die falschen Aktien gesetzt hat, steht auf einem anderen Blatt. Dieses Risiko existiert sehr wohl. Daher ist es Sache des Anlegers, vor dem Kauf von Investmentfondsanteilen abzuwägen, ob das Risiko, die „falschen“ Aktien auszuwählen höher ist, wenn der Anleger bei der Aktienauswahl auf seinen eigenen Sachverstand vertraut oder die Anlageentscheidung einem professionellen Fondsmanagement überlässt. Will der Anleger die Aktienauswahl selber treffen, bleibt ihm selbstverständlich die Möglichkeit, bei einer Bank ein Wertpapierdepot zu eröffnen und Aktien direkt zu kaufen.

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Anlegerschutz durch das sog. „Investmentdreieck“

Einen weiteren Anlegerschutz bei der Geldanlage in Aktienfonds bewirkt § 68 KAGB: Die Fondsgesellschaft darf die für die Anleger erworbenen Aktien nicht im eigenen Hause aufbewahren, sondern sie muss hierfür eine externe sogenannte Verwahrstelle beauftragen, die den Status eines Kreditinstituts (also einer Bank) hat und damit auch der Bankenaufsicht unterliegt. Die Verwahrstelle wird daher seit jeher als „Depotbank“ bezeichnet. Gemeint ist damit nicht die Bank, bei der der Anleger sein „Anleger-Depot“ unterhält, sondern die Depotbank für die Verwahrung des Fondsvermögens insgesamt. Die Depotbank wiederum hat gesetzlich vorgeschriebene Kontrollfunktionen gegenüber der Fondsgesellschaft hinsichtlich der Einhaltung der Anlagegrundsätze des jeweiligen Fonds. Die gesetzliche Konstruktion der Trennung von Anleger, Fondsgesellschaft (Fondsmanagement) und Verwahrstelle (Depotbank) wird in der Branche auch als

„Investmentdreieck“

bezeichnet. Zusammengefasst wird durch das Investmentdreieck der Schutz des Anlegers vor Insolvenz der Fondsgesellschaft und gesetzlich vorgeschriebene Kontrollmechanismen zwischen Verwahrstelle und Fondsmanagement sichergestellt.

Wie riskant ist eine Geldanlage in Aktienfonds ?

Das Risiko bei einer Geldanlage in Aktienfonds liegt weniger in den rechtlichen Rahmenbedingungen, denn hier hat der Gesetzgeber einen hohen Schutzstandard für den Anleger geschaffen (siehe oben). Risiken ergeben sich viel mehr aus Kursschwankungen am Aktienmarkt und aus Fehleinschätzungen des Fondsmanagements. Risiken ergeben sich vornehmlich aus Kursschwankungen am Kapitalmarkt und aus möglichen Fehleinschätzungen des Fondsmanagements Hinsichtlich der Kursschwankungen an den Börsen spricht man vom sogenannten Kapitalmarktrisiko. Kurzfristige Kursschwankungen können sich jederzeit ergeben aus einer Veränderung der volkswirtschaftlichen Rahmendaten, aus Maßnahmen der Notenbanken, aus akuten Meldungen von Unternehmenszahlen, aus politischen Ereignissen, aus Naturereignissen (z.B. Unwetter mit Auswirkungen auf die Wirtschaft) und vielen anderen Faktoren mehr. Bewegen sich die Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Aktien nach unten, so werden diese Kursverluste unmittelbar an die Anteilseigner des Aktienfonds weitergegeben. Dies erfolgt durch eine entsprechende Bewertung der Anteilsscheine. Der Anleger bekommt den aktuellen Kurswert seiner Anteile bei den meisten Banken börsentäglich in seinem Depot angezeigt.

Bleibt der Anleger bei einem Kursrückgang im Fonds investiert, entstehen zunächst nur „Buchverluste“

Sinkt der Kurswert der Anteile des Aktienfonds, weil die im Fondsvermögen enthaltenen Aktien an den Börsen im Kurs zurückgegangen sind, handelt es sich zunächst jedoch nur um sogenannte Buchverluste. Denn solange der Anleger im Fonds investiert bleibt, profitiert er auch wieder von steigenden Kursen. Ein Kursverlust realisiert sich immer erst dann, wenn ein Fondsanteil auch tatsächlich zu einem geringeren Kurs verkauft wird als er eingekauft wurde. Man spricht in einem solchen Fall von einem realisierten Verlust. Ebenso verhält es sich mit Kursgewinnen. Solange der Anleger Kursgewinne nicht durch einen Verkauf von Anteilen realisiert, läuft er jederzeit Gefahr, dass die Buchgewinne wieder verloren gehen.

Die Erfahrung zeigt: Kursschwankungen an den Aktienmärkten fallen umso weniger ins Gewicht, je länger der Anleger investiert ist

Die Erfahrung an den Aktienmärkten hat in den vergangenen Jahrzehnten jedoch gezeigt, dass die Kursschwankungen am Markt bei der konkreten Kapitalanlage umso weniger ins Gewicht fallen, je länger der Anleger investiert ist. Der unerfahrene Anleger ist meist gut beraten, bei Kursrückgängen so lange investiert zu bleiben, bis der Kurswert seines Fonds sich wieder ins Plus bewegt. Dies kann jedoch, je nach Einstiegszeitpunkt (sogenanntes Timing), jahrelang dauern. Der Anleger sollte daher einen Anlagehorizont von mindestens 10-15 Jahren mitbringen. Daraus ergibt sich die Schlussfolgerung, dass man nur solches Geld in Aktien oder Aktienfonds investieren sollte, dass man für einen so langen Zeitraum unangetastet lassen kann. Wer also weiß, dass er in 3 Jahren mit dem angelegten Geld ein neues Auto kaufen will, sollte dieses Geld keineswegs am Aktienmarkt anlegen.

Vor einer Aktienanlage dringend empfohlen: Aufbau einer Liquiditätsreserve in ausreichender Höhe

Daher gilt die Faustregel: Bevor sich ein Anleger am Aktienmarkt engagiert, sollte er sich dringend eine Liquiditätsreserve (z.B. auf einem Tagesgeldkonto) in ausreichender Höhe aufbauen. Ein weiteres Risiko bei der Geldanlage in einem Aktienfonds liegt darin, dass das Fondsmanagement mit seinen Einschätzungen hinsichtlich der erworbenen Aktien daneben liegt und die Kurse nicht den erhofften Verlauf nehmen. Dies kann auch dann passieren, wenn das Fondsmanagement handwerklich einwandfrei gearbeitet hat und im Nachhinein unerwartete Unternehmens- oder Marktereignisse eingetreten sind. Denn ob man auf die richtigen Aktien gesetzt hat, weiß man an der Börse immer erst hinterher. Aber auch dieses Risiko kann der Anleger durch einen langen Atem beim zeitlichen Anlagehorizont relativieren.

Es kann sinnvoll sein, einen schlecht gemanagten Aktienfonds auszuwechseln

 

Aber klare Empfehlung: In derselben Assetklasse bleiben !

Denn der Anleger kann grundsätzlich von seinem bisherigen Aktienfonds zu einem anderen Aktienfonds mit einem aus seiner Sicht besseren Fondsmanagement wechseln und so lange warten, bis seine Verluste wieder ausgeglichen sind. Zwar hat er keinerlei Garantie, dass er auf diese Weise wieder ins Plus kommt, die Wahrscheinlichkeit hierfür ist jedoch bei einem entsprechend langen Anlagezeitraum recht hoch. Wichtig ist jedoch, dass der Anleger bei einem Kursverlust am Aktienmarkt auch im Aktienmarkt investiert bleibt. Die passive Langfriststrategie funktioniert nur, wenn der Anleger in der gleichen Anlagegattung, sog. „Assetklasse“, also im Aktienmarkt bleibt. Erleidet ein Anleger etwa einen Kursverlust von 20 % seines eingesetzten Kapitals, kann er diesen Verlust kaum wieder hereinholen, indem er das Geld vom Aktienmarkt abzieht und dauerhaft auf ein Tagesgeldkonto einzahlt. Auf diese Weise würde er den Verlust nur konservieren.

Risiken einer Anlage in Aktienfonds lassen sich durch verschiedene Maßnahmen reduzieren

Zusammenfassend kann man festhalten, dass die Geldanlage am Aktienmarkt durchaus mit Risiken behaftet ist. Die Risiken lassen sich jedoch durch einige Grundregeln auf ein vernünftiges Maß reduzieren. Empfehlenswert sind meines Erachtens folgende Maßnahmen:

• Aufbau einer Liquiditätsreserve in ausreichender Höhe (z.B. auf einem Festgeldkonto) • Wahl eines getesteten und als gut befundenen Aktienfonds einer namhaften Fondsgesellschaft (getestete Aktienfonds werden in Anlegerzeitschriften wie z.B. Finanztest, Euro, Capital, Wirtschaftswoche und ähnlichen Medien veröffentlicht) • Zeitlicher Anlagehorizont für das Aktienengagement: Mindestens 10-15 Jahre (bei früher eintretendem Anlageerfolg, kann man selbstverständlich jederzeit früher mit Gewinn aussteigen; dies kann schon nach wenigen Tagen möglich sein) • kein Wechsel der Assetklasse innerhalb der 10-15 Jahre

Was benötigt man zum Kauf von Aktienfonds ?

Für eine Geldanlage in Aktienfonds benötigt man lediglich ein Wertpapierdepot bei einer Bank. Um Gebühren zu sparen, empfiehlt es sich, sein Wertpapierdepot bei einer Online-Bank zu eröffnen, weil diese zumeist eine günstigere Gebührenstruktur haben als klassische Filialbanken. Anzeige: